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vCenter-Report ohne PowerCLI, mit Verlauf.
Wer wissen will, wie es um die VMware-Umgebung steht, klickt sich im vSphere Client Objekt für Objekt durch oder pflegt PowerCLI-Skripte und Excel-Listen. Spherifyer fragt das vCenter regelmäßig ab, fasst alle Datacenter je Ansicht zusammen, bewertet sie mit Empfehlungen und hebt jeden Stand auf.
Die ganze VMware-Umgebung in einer Ansicht.
Der vSphere Client zeigt den aktuellen Stand, Objekt für Objekt. Ein Report soll etwas anderes: alle VMs, Datastores und Hosts nebeneinander, gefiltert und sortiert, mit dem, was auffällt. Und er soll morgen noch wissen, wie es gestern aussah.
Spherifyer speichert jeden Sammellauf in einer eigenen Datenbank. Auch die Nutzeraktionen aus dem vCenter, also wer wann was geändert hat, bleiben erhalten, nachdem das vCenter seine Ereignisse gelöscht hat.
- VMs
- Alle VMs in einer Tabelle zum Filtern und Sortieren, mit Netzwerkkarten (Portgruppe, VLAN, MAC, IP-Adressen) und Laufwerken des Gastsystems. Filter für VMs in mehreren Netzen und getrennte Netzwerkkarten.
- Datastores
- Belegung, Provisionierung, Latenz und Restlaufzeit je Datastore. Mehr dazu: Datastore-Belegung überwachen.
- Hosts
- CPU, RAM und Netzwerk je Host, die VMs darauf und die VMs mit der höchsten CPU-Ready-Zeit.
- Topologie
- vCenter, Datacenter, Cluster und Hosts als Baum, dazu welche VM in welchem VLAN hängt, je Distributed Switch.
- Audit
- Warnungen mit Empfehlung, darunter Prüfungen aus dem vSphere Security Configuration Guide: Lockdown-Modus, NTP, Syslog, Shell-Timeout, SSH, VM-Hardware, emulierte Netzwerkkarten, verbundene CD-Laufwerke. Dazu VMware Tools und Nutzeraktionen.
- Planung
- Kapazität je Cluster, Ausfallsimulation, Rückforderung und Lizenzbedarf. Mehr dazu: Kapazitätsplanung.
Kein PowerCLI, keine Skripte, keine Schreibrechte.
Spherifyer spricht die vSphere-Schnittstelle des vCenter direkt an. Es braucht weder PowerShell noch PowerCLI und keinen Agenten auf den Hosts. Ein Benutzer mit der Rolle „Nur lesen“ genügt, denn Spherifyer ändert im vCenter nie etwas.
- Betrieb
- Eine Programmdatei für Windows oder Linux auf einem eigenen Server, als Dienst. Bedienung im Browser, Deutsch und Englisch.
- Intervall
- Standardmäßig jede Stunde, frei einstellbar, zum Beispiel alle 30 Minuten.
- Verlauf
- Standardmäßig 90 Tage, auf Wunsch unbegrenzt. Auswertung über 30 Tage bis mehr als 2 Jahre.
- Daten
- Bleiben auf Ihrem Server. Nach außen spricht Spherifyer nur für Lizenz und Updates mit www.wedigo.net.
- API
- Eine HTTP-API liefert alle Werte für eigene Auswertungen.
- 01
Benutzer anlegen
Im vCenter einen Benutzer mit der Rolle „Nur lesen“, oben vergeben und an untergeordnete Objekte weitergegeben.
- 02
Spherifyer starten
Programmdatei auf einen Server legen und als Dienst einrichten.
- 03
vCenter eintragen
Adresse und Zugang im Browser eintragen, Intervall wählen.
- 04
Auswerten
Nach dem ersten Sammellauf stehen alle Ansichten bereit, der Verlauf wächst mit jedem Lauf.
